Wir setzen geschädigte Betonbauteile so instand, dass sie ihre Tragfähigkeit und ihre Optik zurückbekommen. Vom einzelnen Balkon bis zur kompletten Tiefgarage.
Angebot anfragenBeton hält lange, aber nicht ewig. Über die Jahre dringt Kohlendioxid in die Oberfläche ein und senkt den pH-Wert. Irgendwann verliert die Bewehrung darunter ihren natürlichen Schutz und beginnt zu rosten. Rostender Stahl braucht mehr Platz als blanker, also sprengt er den Beton von innen ab.
Noch schneller geht es, wo Tausalz ins Spiel kommt. In Tiefgaragen und Parkhäusern tragen Autos den Winter mit hinein, das Chlorid wandert durch Risse bis an den Stahl. Deshalb sehen wir in Parkbauten oft Schäden, die von außen lange harmlos aussehen und darunter schon weit fortgeschritten sind.
Welches Verfahren zum Einsatz kommt, entscheidet sich am Bauteil. Wir wählen das Betonersatzsystem passend zum Schadensbild und zum Farbton des vorhandenen Betons aus, damit die Fläche hinterher nicht wie geflickt aussieht.
Eine Instandsetzung muss man hinterher nicht sehen. Bei Sichtbetonflächen stimmen wir Betonersatz, Körnung und Farbton so ab, dass die reparierte Stelle mit der Umgebung verschmilzt. Das ist Handarbeit und dauert länger, aber es ist der Unterschied zwischen einer Reparatur und einer Instandsetzung.
Angebot anfragenWenn Ihre Frage offen bleibt, rufen Sie an. Ein kurzes Telefonat spart oft eine lange Mail.
Wenn Untergrund, System und Ausführung zusammenpassen, reden wir über Jahrzehnte, nicht über Jahre. Entscheidend ist, dass der Chloridgehalt und der Zustand der Bewehrung vorher richtig eingeschätzt werden. Wird nur oberflächlich gespachtelt, kommt der Schaden innerhalb weniger Winter zurück.
Das sind die genormten Oberflächenschutzsysteme für Beton. Sie reichen von der einfachen Hydrophobierung, die Wasser abweist, bis zur rissüberbrückenden Beschichtung, die auch arbeitende Risse mitmacht. Welches System auf Ihr Bauteil gehört, hängt von der Belastung ab, also ob es befahren wird, ob Tausalz draufkommt und ob sich Risse bewegen.
Nur dort, wo sie tatsächlich angegriffen ist. Wir legen den Stahl im Schadensbereich frei, entrosten ihn und schützen ihn, bevor der Betonersatz aufgebracht wird. Flächen ohne Korrosion rühren wir nicht an, das wäre unnötig teuer.
Ja, das ist einer unserer häufigsten Fälle. Wir arbeiten in Abschnitten und sperren immer nur den Bereich, an dem gerade gearbeitet wird. Bei Beschichtungen gibt es Aushärtezeiten, in denen die Fläche frei bleiben muss, die stehen aber vorher im Angebot.
Bei kleineren Schäden reicht unsere eigene Begutachtung vor Ort. Bei größeren Objekten arbeiten wir mit dem Ingenieurbüro zusammen, das die Instandsetzung plant, und setzen dessen Konzept um. Wenn Sie noch kein Konzept haben, sagen wir Ihnen, ob eines nötig ist.
Schicken Sie uns ein paar Fotos oder lassen Sie uns direkt vorbeikommen. Der Ortstermin kostet Sie nichts und Sie wissen danach, was wirklich ansteht.