Rost hört nicht von allein auf. Wir entrosten, strahlen und beschichten Stahlkonstruktionen so, dass der Schutz auch nach dem nächsten Winter noch sitzt.
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Man kann jede Beschichtung auf rostigen Stahl auftragen. Sie sieht danach ein Jahr lang gut aus und blättert dann in Fladen ab, weil sie auf loser Rostschicht sitzt statt auf Metall. Deshalb steckt der größte Teil unserer Arbeit im Entrosten und im Erreichen des geforderten Oberflächenvorbereitungsgrades.
Erst wenn der Untergrund stimmt, kommt das Beschichtungssystem darauf, abgestimmt auf die Korrosivitätskategorie. Ein Geländer im Innenhof braucht einen anderen Aufbau als eine Stahlkonstruktion, die ganzjährig Wetter und Tausalz abbekommt.
Wir arbeiten sowohl am eingebauten Bauteil vor Ort als auch im Zuge größerer Instandsetzungen, bei denen der Stahl ohnehin freiliegt.
Schicken Sie uns Fotos der Stellen, die Ihnen auffallen. Meist lässt sich schon daran einschätzen, wie dringend es ist.
An abplatzender Farbe, an braunen Läufern unter der Beschichtung und an Stellen, an denen sich die Schicht mit dem Fingernagel anheben lässt. Wenn der Rost schon blüht, ist die Schutzwirkung längst weg und es wird mit jedem Monat aufwendiger.
Ja. Beim Strahlen brauchen wir eine Einhausung und eine abgestimmte Absaugung, das planen wir vorher mit Ihnen. Kleinere Flächen lassen sich auch maschinell entrosten, dann entfällt der Aufwand für die Einhausung.
Ja, das braucht aber ein anderes System als blanker Stahl. Verzinkte Oberflächen müssen angeraut und mit einer geeigneten Haftgrundierung vorbehandelt werden, sonst hält der Aufbau nicht.
Bei uns ja. Wenn wir eine Betonstütze öffnen und die Bewehrung freilegt ist, wird der Stahl im selben Arbeitsgang entrostet und geschützt, bevor der Betonersatz kommt. Sie brauchen dafür keinen zweiten Betrieb.
Wir schauen uns die Bauteile an und sagen Ihnen, ob eine Überarbeitung reicht oder ob der Aufbau komplett neu muss.